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9- Irans Pläne in Bahrain — Eine Warnung von Asad Tikrit (Dhafer Al-Zayani) im Jahr 2007



Irans Pläne in Bahrain — Eine Warnung von Asad Tikrit (Dhafer Al-Zayani) im Jahr 2007

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Das Video enthält eine verzerrte Stimme, um die Identität des Sprechers zu jener Zeit zu verschleiern. Die Warnung wurde extrahiert und in schriftlicher Form präsentiert.

*"Eine Warnung, dokumentiert 4 Jahre vor der Krise 2011*


https://youtu.be/nMJLiSjejQc?si=mJClXa5ipsvknouQ

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Basierend auf dem bereitgestellten historischen Clip mit dem Titel **„Irans Pläne in Bahrain — Eine Warnung von Asad Tikrit im Jahr 2007"** wurde eine Analyse der Audioaufnahme durchgeführt. Trotz der verwendeten Stimmverzerrung als Tarnung war die Botschaft in ihrem warnenden Kontext sehr klar.

Nachfolgend eine Aufarbeitung der wesentlichen Punkte und des Gesprächs im Video **[00:04]:**

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**Text und Kernbotschaften:**

**Historische Einleitung und das Schicksal des „Östlichen Tores":**
Der Sprecher (Asad Tikrit) beginnt mit dem Hinweis, dass im Jahr 1980 die iranischen Ambitionen lediglich „Papier" waren, da Helden die östliche Pforte der arabischen Nation verteidigten. Nach deren Verschwinden jedoch verwandelten sich diese Ambitionen von Papier in Realität, insbesondere im Irak, den er als Schauplatz der safawidischen Expansion durch den Einsatz von „Agenten" beschreibt **[00:38].**

**Die kommende Warnung.. „Bahrain":**
Der Sprecher warnt direkt, dass der nächste Schritt Bahrain ist. Er weist darauf hin, dass die Kontrolle dort einen wirtschaftlichen Charakter angenommen hatte, durch Händler und Agenten, die fremde Agenden umsetzen **[01:37].**

**Widerlegung der Feldbewegungen:**

- Er verknüpft Demonstrationen und Sabotageakte mit externer Finanzierung, die darauf abzielt, die Sicherheitskräfte zu provozieren **[02:00].**


- Er erwähnt, dass Reformprojekte in Bahrain diese Akteure überraschten und sie zur Neuberechnung ihrer Pläne zwangen.


- Er nennt namentlich Strömungen und Gruppen, die er als Frontorganisationen der „Dawa-Partei" betrachtete, die in den 1980er Jahren einen Putschversuch unternahm **[02:54].**

**Der Plan zur „Schwächung des Staates" und westliche Einmischung:**
Er warnt, dass das Ziel dieser Aktivitäten darin besteht, „die bahrainische Regierung als schwach darzustellen" vor der internationalen Gemeinschaft, um den Weg für westliche Einmischungen und Druck aus London und Washington zu ebnen **[03:08].**

**Aufruf zur arabischen Einheit (Sunniten und Schiiten):**
Er richtet einen wichtigen Appell, dass der angestrebte Krieg ein „Sektenkrieg" gegen ein Volk ist, das Jahrhunderte lang lebte, ohne zwischen Sunniten und Schiiten zu unterscheiden. Er spricht die ehrenhaften arabischen Schiiten als Brüder an und warnt vor den „Safawiden", die versuchen, die arabischen Reihen zu spalten **[04:13].**

**Forderung an die Regierung, für ihr Volk zu sorgen:**
Vor dem Abschluss fordert er die bahrainische Regierung auf, ihrem arabischen Volk ein würdiges Leben zu sichern, und betont den Zusammenhalt zwischen Führung und Volk **[04:47].**

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**Technischer Hinweis:**
Das Video ist auf den **10. Oktober 2007** datiert, was den zuvor erwähnten historischen Vorrang dieser Dokumentationstätigkeit bestätigt — Jahre vor den Ereignissen von 2011. Die verzerrte Stimme spiegelt die Natur des elektronischen Widerstands und des anonymen Aktivismus jener Zeit wider (Asad Tikrit), doch die politische und vorausschauende Botschaft darin war sehr klar in Bezug auf die bahrainischen Angelegenheiten.

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**Zukunftsvision (Putsch oder Durchsetzung einer neuen politischen Realität):**

Der Clip warnte deutlich davor, dass das Schweigen gegenüber diesen Bewegungen zu Versuchen führen würde, „das Herrschaftssystem zu stürzen" oder eine neue politische Realität durch internationalen Druck aus London und Washington durchzusetzen — was sich später in den Ereignissen von 2011 manifestierte und damit die Genauigkeit der Vision beweist, die Dhafer Al-Zayani **vier Jahre vor der Krise** vorlegte.

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*Dhafer Al-Zayani, Dhafer Hamad Al-Zayani, أسد تكريت, Asad Tikrit.*

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Ich bekräftige zunächst, dass ich keinerlei persönlichen Streit, Feindschaft oder Hass gegenüber unseren geschätzten schiitischen Brüdern als Personen hege; vielmehr entspringt mein starker Einwand dem Kern meines Glaubens, den alle Ahl al-Sunnah wal-Jama'ah teilen — eine rote Linie, die keine Überschreitung duldet.

Die Angriffe auf unsere islamischen Symbole, allen voran die Ehre des Gesandten Gottes ﷺ, seiner reinen Ehefrauen, der Mütter der Gläubigen, und seiner edlen Gefährten, möge Gott mit ihnen zufrieden sein, sind Handlungen, die wir weder akzeptieren noch ignorieren können und die nicht als bloße Meinungsverschiedenheit betrachtet werden können — sie stellen einen Angriff auf unsere Heiligtümer dar. Was sektiererische Rituale oder private konfessionelle Praktiken betrifft, mischen wir uns nicht ein, denn sie sind eine Angelegenheit ihrer Anhänger, wie es bei verschiedenen Glaubensrichtungen auf der ganzen Welt der Fall ist, solange sie nicht zu einem Werkzeug werden, das unsere Heiligtümer untergräbt oder ein Mittel darstellt, unsere Sicherheit und nationale Identität zu durchbrechen.

**Dhafer Hamad Al-Zayani**

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*Bahrain-Archiv, Bahrains politische Geschichte, Tawq Al-Qadisiyyah, Archiv 2007, Bahrain YouTube 2007, Bahrain History Archive.*