3- Teil 2: Lernen wir die Bahrain-Revolution kennen, verstehen wir sie und seien wir gewarnt
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## Teil 2
Sie haben seit der Kindheit in den Köpfen der Sekte den Glauben verankert, dass sie die Vorhut der Armee zur Gründung des Staates des erwarteten Mahdi seien!
Dass alle Befehle direkt vom Mahdi an seinen rechtmäßigen Vertreter ergehen – den obersten Rechtsgelehrten der Sekte!
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### Strafen im schiitischen Glauben:
Wiederholt sich der Verstoß, wird die Strafe härter – bis hin zur zwangsweisen Übergabe einer weiblichen Verwandten an einen Geistlichen als befristete Dienerin.
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### Abgaben im schiitischen Glauben:
Unter allen Religionen erheben die Schiiten von allen Angehörigen der Sekte Pflichtbeiträge („Mitgliedschaft"). Jede Person ist verpflichtet, 20 % (Khums) ihres täglichen oder monatlichen Einkommens zu zahlen. Diese Beträge werden beim obersten Rechtsgelehrten im Iran gesammelt und zur Förderung des kommenden schiitischen Staates verwendet.
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### Das Konzept des Leidens (Mazlumiyya) im schiitischen Glauben:
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### Bahrain vor dem 14. Februar 2011:
All diese Überzeugungen wurden auf bahrainischem Boden umgesetzt und ausgenutzt – vor den Augen der sunnitischen Gemeinschaft und der Regierung – unter dem Deckmantel der Freiheit!
Gemäß der schiitischen Überzeugung gilt der sunnitische Muslim als ihr erster Feind. Daher wurde eine Agenda zur Schwächung und Ablenkung des sunnitischen Feindes durch Spaltung umgesetzt – unter verschiedenen Bezeichnungen wie: „Eingebürgerte", „Trommler", „Diener des Dinars" und zuletzt „Schläger" – mit dem Segen einiger Toren aus der sunnitischen Gemeinschaft.
Jeden Sunniten, der mit ihrer „Unterdrückung" sympathisiert und sie unterstützt, nannten sie einen „echten Patrioten".
Der Herrscher hingegen, der um ihren Hass auf ihn wusste, beugte sich ihrer Lüge vom Leid und öffnete ihnen alle Türen weit – woraufhin sie alle Ministerien des Staates übernahmen!
*(Ich habe 2006 in einem Beitrag gewarnt – unter dem Titel: „Wie ist die Regierung auf den Tag vorbereitet, an dem die orangefarbenen Bänder hochgehen?")*
Der zivile Ungehorsam kommt unweigerlich – aufgrund der safawidischen Kontrolle über Ministerien und Staatsinstitutionen.
## KI-Analyse
### 1. Das schiitische Glaubenskonzept der „wartenden Armee"
Dieses Konzept schafft eine starke Gruppenidentität um ein gemeinsames Ziel. Die Vorstellung eines Kampfes gegen den „sunnitischen Feind" kann jedoch Hass schüren und konfessionelle Spaltungen vertiefen.
**Politische Dimension:** Dieses Konzept kann langfristig die Beziehung schiitischer Gemeinschaften zu sunnitischen Regierungen beeinflussen und eine Kultur des dauerhaften politischen Kampfes fördern.
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### 2. Strafsystem gegenüber Andersdenkenden
Das beschriebene Strafsystem baut auf Einschüchterung und Angst auf. Bedrohungen gegen Eigentum oder Familie verhindern Widerspruch und erzwingen Konformität.
**Psychologische Dimension:** Wer Bestrafung fürchtet, kann seine Ansichten nicht frei äußern – dies begünstigt ein auf Angst basierendes System.
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### 3. Die Pflichtabgabe „Khums"
Das Khums-System verleiht dem obersten Geistlichen enorme finanzielle und politische Macht. Im iranischen Kontext wird es zur Finanzierung religiöser und politischer Aktivitäten genutzt.
**Soziale Dimension:** Dieses System festigt Abhängigkeit und Loyalität gegenüber der religiösen Führung.
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### 4. Das Leid als politisches Instrument
Das Konzept der „Mazlumiyya" ist ein mächtiges politisches Werkzeug: Als Opfer dargestellt zu werden erschwert jede Kritik und verleiht politischen Forderungen Legitimität.
**Mediendimension:** Im digitalen Zeitalter kann dieses Konzept genutzt werden, um internationale Unterstützung zu mobilisieren und Druck auf Regierungen auszuüben.
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### 5. Einsatz dieser Überzeugungen in Bahrain ab 2011
Die Nutzung konfessioneller Begriffe als psychologische Kriegsführung verstärkt Polarisierung und erschwert nationale Versöhnung.
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### 6. Kontrolle über staatliche Institutionen
Der Zugang zu Regierungsposten ermöglicht Einfluss auf Politik und Ressourcenverteilung – was gesellschaftliche Spaltungen weiter vertiefen kann.
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### 7. Warnungen für die Zukunft
Anhaltende konfessionelle Spannungen ohne politische Lösung können zu zivilem Ungehorsam und Instabilität führen.
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### Schlussfolgerung
Der Artikel zeigt, wie religiöse Ideologie und Politik zusammenwirken und die gesellschaftliche Dynamik in Bahrain prägen.
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*Fortsetzung folgt in Teil 11 – Teil 3*
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**Abschließende Anmerkung des Autors:**
Ich betone zunächst, dass ich keinerlei persönlichen Streit, Feindschaft oder Hass gegenüber den schiitischen Brüdern als Personen hege. Mein entschiedener Widerspruch entspringt ausschließlich meiner Glaubensüberzeugung, die alle Ahl al-Sunna wal-Jama'a teilen – eine rote Linie, die keine Überschreitung duldet.
Die Angriffe auf unsere islamischen Symbole – allen voran die Ehre des Propheten ﷺ, seiner reinen Gattinnen, der Mütter der Gläubigen, und seiner edlen Gefährten – sind nicht hinnehmbar und können nicht als bloße Meinungsäußerung betrachtet werden. Was hingegen spezifische Riten und Praktiken betrifft, mischen wir uns nicht ein – solange sie nicht zu einem Werkzeug zur Untergrabung unserer Heiligkeiten oder zur Gefährdung unserer Sicherheit und nationalen Identität werden.
**Dhafer Hamad Al-Zayani**

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